Shakti Devi E'wam

Dr. Eva Auer-Fillafer

  • Mutter von vier erwachsenen Kindern

  • Doktorin der Naturwissenschaften

  • Spirituelles Heil-Medium

  • Referentin für Gesundheit & Bewusstseinsentwicklung & Spiritualität

  • Seelenklangheilerin mit Klang & Stimme 

  • Erwachenslehrerin 

  • Spirituelle Künstlerin

  • Lichtbotschafterin

  • Repräsentantin der Weisheit des Herzens

Stationen meines Lebens:

 

In diesem Lebenslauf beschreibe ich kurz meine Visionen (kursiv) und die Umsetzung dieser in meinem beruflichen und spirituellen Wirken.

Meine Vision vor meiner Empfängnis = Seelenaufgabe meines Höheren Selbst: Durchlichtung der Frequenzebene, in der ich inkarnierte. Vier Kinder in diese Welt bringen, ihnen den Raum für die persönliche Entwicklung schenken und sie eigenverantwortlich ins Leben entlassen. Heilung emotionaler, unaufgearbeiteter Familien- und Ahnenthemen. Als Inspirationsquelle dem Umfeld dienen. Erkennen & leben spiritueller heilerischer Gaben und Potentiale als Dienst an der Menschheit. Kreativität und Kreation empfangen und durch Kunst ausdrücken. Das Körperliche lieben und voller Hingabe leben. Wissen anderer Kulturen integrieren. Die Herzschwingung in die Welt tragen. Viele verschiedene Beziehungsdimensionen zeitgleich leben. Allumfassende Liebe von der fünften Dimension auf die Ebene der dritten Dimension bringen und diese als Ausdruck des menschlichen Daseins leben. Weitergabe des inneren Wissens zum Thema: Wahrheit der Existenz auf Erden und Auflösung von Tod und Leid. Integration der Pole im Irdischen. Erkennen der eigenen Göttlichkeit, bedingungslosen Liebe und des reines Bewusstseins.

 

  • Am 17. August 1966 wurde ich als hellfühliges und hochsensibles Löwekind, das vollkommen und durchgehend mit der feinstofflichen, sprich seelisch-geistigen Ebene verbunden ist, geboren und bin im zweitältesten Haus von Klagenfurt, am Alten Platz 5, in einer Familie aufgewachsen, die keinen bewussten Bezug zum Feinstofflichen und Spirituellen hatte. Daher wurde mein besonderes Potential nicht erkannt und auch nicht gefördert. Meine Schwester und mein Bruder waren 12 und 10 Jahre älter als ich. Ich wurde schulisch gefördert und musikalisch, indem ich vom 6. - 10. Lebensjahr Klavier lernen durfte. Ein einschneidendes Erlebnis in dieser Zeit war die Scheidung meiner Eltern als ich in etwa vier Jahre alt war und der Tod meines Vaters, als ich sieben Jahre zählte. Doch da ich mit meinem Vater zeitlebens in erster Linie auf der spirituellen Ebene verbunden war, spürte ich keinerlei Trauer über seinen Tod. Für mich fühlte es sich nicht anders an als zuvor - mit dem Unterschied, dass sein Körper nicht mehr war. Doch meine Familie trauerte sehr um ihn und vor allem meine Mutter veränderte sich in dieser Zeit. In mir waren nun beide Zugänge zum Thema Tod eingespeichert: mein eigener, natürlicher, freier und verbundener Zugang in dem Wissen, dass nichts von unserer wahren Essenz durch den Tod verloren geht und derjenige meiner trauernden Familie: der Tod ist grausam und reißt den Liebsten von uns weg, wodurch es keinerlei Verbindung mehr zu ihm gibt. Im Lauf meines Lebens durfte ich mich durch vielerlei Erfahrungen mit dem Thema "In Liebe Loslassen" von dieser Prägung wieder verabschieden und zu meinem ursprünglichen gesunden und heilsamen Zugang zurückfinden. 

  • Ich besuchte von 1972-1976 die VS 2 in Klagenfurt und anschließend das Klagenfurter "Bundesrealgymnasium Lerchenfeldstraße" mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung. 1984 absolvierte ich dort die Matura und begann mit meinem Studium der Humanbiologie in Wien. Ich wollte alles über den Menschen erfahren. Zu jener Zeit kannte ich nur diese eine Möglichkeit  dafür und nutzte diese. Meinen Zugang zu meiner natürlichen und angeborenen Hellfühligkeit verlor ich leider durch diese analytische Ausbildung vollkommen. Ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits, seit meinem 16. Lebensjahr, in Partnerschaft mit dem Vater meiner ersten beiden Kinder, meinem späteren ersten Ehemann, mit dem ich 14 Jahre lang in partnerschaftlicher Beziehung war.

 

Meine Vision: Biologisches Grundlagenwissen aneignen, das System Mensch in seiner Ganzheit und die wissenschaftliche Perspektive dazu kennen lernen, tiefer in die Geheimnisse des menschlichen Daseins eintauchen, Fragen, wie "Woher kommt der Mensch, wie hat er sich entwickelt und wohin weist seine Zukunft" wissenschaftlich diskutieren

 

  • Voller Begeisterung fürs Lernen und Erfassen neuer Zusammenhänge studierte ich insgesamt 9 Jahre lang das Magistrat- und Doktoratstudium der Humanbiologie mit einer umfangreichen und ganzheitlichen natur- und geisteswissenschaftlichen Ausbildung in den Fächern Biologie, Chemie, Physik, Anthropologie, Genetik, Medizin, Psychologie und Philosophie in Wien. Meine Diplom - und Doktorarbeit schrieb ich zum Thema: Zahngesundheit und Zahnprophylaxe. Während meines Studiums war mir die Art der Wissensvermittlung viel zu theoretisch und reduktionistisch - ich spürte, dass die moderne Wissenschaft nicht einmal ansatzweise den Mensch in seiner Ganzheit erfassen konnte. Das enttäuschte mich sehr und ließ  meinen zuvor unerschütterlichen Glauben an die Richtigkeit und die Wahrheit biologischer und physikalischer Grundgesetze wanken. Doch bei meinen Studien zum Thema Quantenphysik tauchte bereits damals ein neues, ganzheitlicheres Konzept über die Beziehungen der Teilchen untereinander auf und ich wurde hellhörig. Was mir vorgetragen wurde, resonierte in mir und ich war endlich mal auf der Spur dessen, was mir so sehr am Herzen lag und ich mehr darüber zu erfuhr ein Stück weit mehr darüber, was den Menschen tatsächlich ausmacht, aus was er besteht und in welcher Beziehung er sich zur Umwelt befindet. Ich beschäftigte mich im Lauf meines Doktoratstudiums in den philosophischen Fächern u.a. mit den großen Weltreligionen und erkannte für mich selbst, dass all diesen Religionen die Liebe zugrunde liegt und diese Erkenntnis erfüllte mein Herz und ließ mich froh sein. Die Lehre des Zen-Buddhismus und des Yoga baute ich in meinen persönlichen Lebensalltag ein. Dies entspannte mich und ließ mich mein Leben gelassener, verbundener und freudiger leben. 

  • Mit meinem damaligen Partner und späteren Ehemann erkundeten wir in der studienfreien Zeit im Sommer mittels Motorrad, VW-Bus und einem Kanu verschiedenste Länder in Mitteleuropa. Wir lebten einfach, mitten in der Natur mit Schlafsack und Zelt, dort wo es uns gefiel. Diese Wochen der tiefen Entspannung und Auszeit vom anstrengenden Studienjahr waren wertvoll, nährend und bereichernd. Wir hatten vor, nach Beendigung unseres Studiums in Australien oder Neuseeland eine zeitlang zu arbeiten und, falls es uns dort gefallen sollte, zu leben. Doch es kam ganz anders.

  • Mitten im Doktoratstudium wurde ich schwanger und war überglücklich, dass sich die Seele meines ersten Kindes für mich als Mutter entschieden hatte. Obwohl wir als Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung hohes Fieber hatten und schulmedizinisch gesehen kein Kind hätten zeugen können, überraschte uns unser Sohn mit seinem Ankommen im Oktober 1992. Ich zog mit ihm nach Klagenfurt und führte mit meinem Mann, der in Wien neben seinem Studium der Wirtschaft zu arbeiten begonnen hatte, eine dreijährige Wochenendbeziehung. Aus finanziellen Gründe wäre keine andere Lösung lebbar gewesen. Das war eine Herausforderung und führte letztendlich zum Scheitern unserer Ehe. Meine erste Schwangerschaft war eine Initiation in mein weibliches Fühlen und Wahrnehmen und bereicherte mich sehr. Ich liebte das Mutterdasein, auch wenn mein erstes Kind es mir als monatelanges "Schrei-Baby" nicht leicht machte. Mit übermenschlichen Krafteinsatz schaffte ich es, meine Doktorarbeit zu schreiben und die letzte Prüfung abzuschließen. 1993 kehrte ich dann nach Beendigung meines Studiums und der Promotion in Wien vollends nach Klagenfurt zurück und gründete hier meine Familie. Die Geburtsjahre meiner Kinder: 1992 (Willi), 1995 (Katja), 1998 (Elisa), 2001 (Richard). 

  • Ich hatte mir zwar in den vielen Jahren an der Universität Wien sehr viel Wissen in den naturwissenschaftlichen Fächern angeeignet, doch blieb mir meine eigentliche Frage: "Was bedeutet Mensch-Sein in seiner Gesamtheit?" unbeantwortet. Mein Bruder war Schulmediziner. Doch ich spürte immer mehr, dass die Schulmedizin keine Lösungen im Ursächlichen für die wahre Heilung eines Menschen anbieten kann und suchte nach alternativen Ansätzen. Die Prophylaxe war mir ein Herzensanliegen, denn ich meinte, dass der Mensch gesund zu erhalten sei, wenn er über eine gesunde innere Lebenshaltung und einen gesundheitsfördernden Lebensstil verfügt. Bereits mit 20 Jahren wünschte ich mir Gesundheitszentren anstatt Krankenhäuser.

 

Meine Vision: Wissensaneignung über die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen & Vermittlung dieser über Vorträge und Kurse. Gründung meiner Familie 

 

  • Ich eignete mir Wissen über vollwertige & gesunde Ernährung, Homöopathie, Bachblütenlehre, Edelsteinlehre, Aromatherapie, Farbenlehre und vieles mehr an und bezog dieses in meinen persönlichen Lebensalltag ein. Mein Ältester reagierte als Baby und Kleinkind über die Lunge und die Haut. Ich fand keine passenden Therapeuten für ihn und beschloss, durchgehend selbst die Verantwortung für die Gesundheit meiner Kinder zu übernehmen. Nur in seltenen Ausnahmefällen holte ich den Rat von Medizinern oder anderer Therapeuten ein. Ansonsten praktizierte ich in meiner Familie Methoden, die heute unter dem Begriff "Energetisches Heilen" zusammengefasst werden. Alle meine Kinder waren und sind gesund und munter.

  • Ich hielt Vorträge und Seminare zur Gesundheitsvorsorge in der  Erwachsenenbildung und wendete dieses Wissen auch in meiner Familie an.

  • Mich erfüllte die Vermittlung von heilsamen Wissen, doch spürte ich, dass der Frontalunterricht und die logisch-nüchterne Methodik für mich nicht passend waren. Doch hatte ich noch keine geeigneten anderen Optionen. Doch der Wunsch mit den Menschen direkter in Kontakt zu treten und sie im Herzen berühren zu können, war in mir jedoch vorhanden.

  • Mein erste Tochter, mein zweites Kind, kam im Dezember 1995 zur Welt, nachdem ich sie als Seele bereits zuvor wahrgenommen und freudig eingeladen hatte. Sie wurde an einem Tag gezeugt, an dem die Schulmedizin im Grunde ausschließt, dass ein Kind entstehen kann. Doch mir war bei der Zeugung bereits klar, dass ich schwanger sein würde. In dieser Zeit beschäftigte ich mich mit keltisch-druidischen Heilwissen und lud in unser Haus südlich von Klagenfurt, das wir in innerhalb kürzester Zeit mit einer Fertighausfirma aufstellten, zu Jahreskreisfesten und heilsamen Ritualen ein. Meine kleine Tochter zeigte mir bald auf, dass mein Weg aus der Ehe führen musste, damit ich meine weiteren Gaben und Potentiale verwirklichen konnte. Das war nach 14 Jahren kein leichter Schritt für mich und ich benötigte dafür einen ordentlichen Schubs aus der seelisch-geistigen Welt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich innerlich, dass ich insgesamt vier Kinder haben werde. Doch wie mir diese von der seelisch-geistigen Welt geschenkt werden würden, war mir noch nicht klar. 

 

Meine Vision: Rückverbindung mit meinen Wurzeln, intensiver Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen, Kennenlernen bedingungsloser Liebe, Ausformung meiner persönlichen Spiritualität, Empfängnis meiner zwei weiteren Kinder

 

  • Ich begann mich mit Grenzwissenschaften zu  beschäftigen und las viele Bücher über außerkörperliche Erfahrungen, Parapsycholgie, luzides Träumen, Bewusstseinsreisen und vieles mehr. Das Lesen alleine faszinierte mich, doch ich tauchte auch selbst tief in das Erfahren dessen, was ich gelesen hatte, ein.

  • Im Lauf der Jahre erhielt ich Einweihungen und Initiationen durch Heiler aus verschiedenen Kulturkreisen. Diese erfuhr ich als Akt der Gnade und als Geschenk. Sie lösten bei mir jedes mal tiefgreifende Bewusstseinsveränderungen, Herzöffnungen, intensive Erwachungserfahrungen und Ankommen in meinem wahren Sein hervor. Ich wurde Schritt für Schritt für meine spätere spirituelle Lebensaufgabe vorbereitet. Alle meine Lebensentscheidungen traf ich nicht mehr aus dem Verstand, sondern aus meiner Intuition, meiner inneren Resonanz und Klarheit und meiner Herzensweisheit.

  • Während eines Seminars meines nordindianischen Lehrers Manitonquat-Medicine Story, wurde ich in die nordindianische Lebensweise, das "Leben im Kreis" und in den indianischen Spirit eingeweiht. Nach einer Schwitzhütte war ich vollkommen erwacht und geistig klar. In dieser Nacht empfing ich mein drittes Kind von einem Mann, den ich zuvor nicht kannte. Meine Intuition und mein gesamtes Fühlen und Spüren gingen in Resonanz. Ich wusste ganz klar, dass ich in dieser Situation meine zweite Tochter, mein drittes Kind, zeuge und dass ich mit diesem Mann nur eine kurze Liaison habe werde. Tatsächlich stand dieser Mann unserer Tochter, die im Mai 1998 auf die Welt kam, als Vater nie zur Verfügung. Doch dies war für mich zu diesem Zeitpunkt und auch später irrelevant. Ich war vollkommen mit mir und allem, was existiert, verbunden. Eine innige bedingungslose Liebe fühlte ich zu mir, zu diesem Mann, dem gemeinsam gezeugten Kind und der gesamten Schöpfung. Es war eine Herzensentscheidung, die ich mit vollkommener Klarheit traf. Meine Ehe wurde 1997 geschieden, da ich die Trennung wollte. Ich zog mit meinen drei kleinen Kindern in eine Wohnung und startete neu als Alleinerzieherin in Klagenfurt-Viktring. Ich war glücklich allein über mich und das Leben mit meinen Kindern bestimmen zu können.

  • Mein viertes Kindes wurde mit einem Mann gezeugt, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt nur drei Monate in Beziehung war. Wir trafen uns und mir war in den ersten Momenten klar, dass dies mein künftiger Partner sein wird. Nach drei Monaten informierte ich ihn darüber, dass wir noch ein gemeinsames Kind haben werden. Wir befragten die seelisch-geistige Welt und uns wurde der genaue Tag, die exakte Situation, die vorherrschende Natur- und Wetterlage der Zeugung bekannt gegeben. Meine anderen Kinder hatte ich zwar seelisch ebenso immer Monate vor der Zeugung gespürt, doch hatte ich nie zuvor abgefragt, unter welchen Umständen ich diese empfangen werde. Bei meinem vierten Kind erhielt ich exakte Aufträge und befolgte sie mit dem Vater meines Kindes. Es war auch für mich faszinierend, dass unser Sohn, der im März 2001 zur Welt kam, auf diese Weise gezeugt wurde. Endlich waren wir eine große Familie - das hatte ich mir immer gewünscht. Doch das Abschiednehmen blieb nicht aus. Nach zwei Jahren Beziehung leitete ich die Trennung ein und war wiederum aus eigener Entscheidung Alleinerzieherin.

  • Meine zwei persönlichen Nahtoderlebnisse als Baby und als Erwachsene im Alter von ca. 35 Jahren, machten mir weiters klar, dass mit dem Tod unsere Existenz nicht beendet ist und dass wir, wenn es noch Aufträge im Irdischen gibt, wieder zurück in unseren Körper geschickt werden. Beide Male war ich bereit zu sterben und doch wurde ich noch nicht aus meinem Körper geholt, da ich noch viel in der Welt zu bewirken hatte.

  • In der Zeit als meine Kinder klein waren, arbeitete ich nicht. Das war mir ein Herzensanliegen für meine Kinder immer und jederzeit da zu sein. Diese Jahre waren geprägt von der Erlernung und praktischen Anwendung vielfältigster energetischer Methoden im Familienkreis.

  • In diesen Jahren entwickelte sich meine Persönlichkeit und meine spirituelle Ausrichtung. Meine spirituellen künstlerischen Begabungen kamen zum Vorschein und ich gestaltete meine Bachblütenmandalas, schrieb meine Bachblütenmantren und Bachblütengeschichten. Mein Singen von indianischen Heilliedern und das Trommeln mit Freunden schenkte mir Kraft für den Alltag. Mit meiner Frauenmusikgruppe "Healing Hearts" hatten wir einige öffentliche Auftritte.

  • Im Lauf der Jahre konnte ich meine spirituellen heilerischen und seherischen Fähigkeiten immer mehr entwickeln und integrieren. Mein persönlicher Zugang zur allumfassenden Liebe wurde intensiver. Meine Herzensqualitäten entfalteten sich und ich wurde kompetent im Führen von Gruppen. Ich spürte, dass durch mich, Heilsames und Transformatives in die Welt kommt. 

  • 2003 heiratete ich zum zweiten Mal - einen afrikanischen Mann aus Nigeria. Seine Seele hatte ich bereits Monate zuvor wahrgenommen. Meine Intuition zog mich an jenem Tag an einen Ort, an dem ich ihn 5 Minuten später traf. Als ich ihm in die Augen sah, war mir sofort klar, dass dies mein neuer Partner sei. Und voller Hingabe ans Leben habe ich mich wiederum mit offenen Herzen eingelassen. Unsere intensive Liebe verband uns und heilte oft das Unversöhnliche zwischen unseren Kulturen und Vorstellungen vom Leben, der Liebe und Beziehungen. Ich empfand ihn als meinen persönlichen Heiler. Der Alltag war jedoch geprägt von heftigen emotionalen Achterbahnen, Konflikten, Auseinandersetzungen, Trennungen und Versöhnungen. Ich hatte meine Dualseele getroffen. Nach vier Jahren intensivsten Erfahrungen wusste ich innerlich, dass ich mich vollständig von ihm trennen musste. Nach zwanzig gemeinsamen Inkarnationen keine einfache Aufgabe. Doch mit meiner Herzenskraft und bedingungslosen Liebe meisterte ich es, dass ich von ihm losließ und ihn und sein künftiges Leben segnete. Danach wurde ich als Spirituelle Heilerin von der seelisch-geistigen Welt eingewiesen. Ich hatte gelernt jemanden zu lieben und nicht mehr festzuhalten. Sein vollkommen offenes Herz hat mein Herz vollkommen geöffnet. Durch die Erfahrungen unserer Ehe durfte ich lernen, dass allumfassende Liebe auch bedeutet, sich gefühlsmäßig vollkommen eins zu fühlen und gleichzeitig notwendige klare Grenzen im Lebensalltag zu setzen. Ich war nun fähig mich auf Klienten mit meiner ganzen allumfassenden Liebe einzulassen, mich in einer Sitzung selbst gut von den Themen dieser abzugrenzen und mich von ihnen so zu verabschieden, dass bei mir nichts hängen bleibt. Ich war nun bereit für die nächste Phase meines Lebens. Diese begann 2006. Doch zuvor wurde ich noch in einer weitere Kultur initiiert.

 

Meine Vision: Weitergabe des von mir Erfahrenen, Entwickelten, Erlernten zum Wohle der Menschheit, neue berufliche Tätigkeit, Eintauchen in die afrikanische Kultur

 

  • In der Zeit meiner Ehe mit meinem afrikanischen Ehemann traf ich gleich zu Beginn dieser einen afrikanischen Tänzer aus Kamerun und beschloss mit ihm afrikanischen Tanz - Afro-Dance in Kärntner Schulen zu unterrichten und die afrikanische Kultur den Schülern und auch Erwachsenen näher zu bringen. Wir waren ein wunderbares Team und tauschten uns auch über spirituelle Themen aus. Er lebte bis zu seinem Schulbeginn mit 6 Jahren im Dorf seiner Großeltern und hatte die ursprüngliche Lebensweise, den natürlichen Zugang zur Natur und dem Spirituellen im Gegensatz zu zu meinem afrikanischen Ehemann, nicht vergessen, sondern in sich integriert. Sein Großvater war Schamane und Heiler im Dorf und brachte ihm altes Ritual- und Heilwissen bei. 4 Jahre lang tanzten wir beinahe täglich mit Erwachsenen und Kindern. Es war bereichernd mit einem Ebenbürtigen das beruflich umzusetzen, was auch mir so sehr am Herzen lag. Ganz nebenbei zeigten wir den Schülern und auch vielen Erwachsenen, was Respekt, Achtsamkeit, Wertschätzung und Kooperation zwischen zwei Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Sprache, Religion, Hautfarbe und familiärer Prägung bedeutet und wie lebendig und natürlich dies gelebt werden kann. Wir vermittelten die Weisheit der afrikanischen Kultur und wie man durch den afrikanischen Tanz mit den eigenen Wurzeln, der innewohnenden Lebensfreude und dem eigenen Sein heilsam in Kontakt kommt. Ich rief die Veranstaltung "Drum & Dance" ins Leben, die damals einmal im Monat im Galeriecafe in Klagenfurt abgehalten wurde. Mit der Zeit gab ich die Organisation dieser Veranstaltung an Freude ab. Seit ein paar Jahren findet "Drum and Dance" im Sommer einmal monatlich in der Geopunktur im Klagenfurter Europapark statt. Nach vier Jahren wunderbarer beruflicher Zusammenarbeit, übersiedelte mein afrikanischer Kollege nach Wien und ich musste mich beruflich neu orientieren.

  • Ich absolvierte im September 2007 eine Lachyogafortbildung an der Vienna Academy of Laughter in Wien und startete mit Lachyogakursen. Im Erwachsenenbildungsbereich arbeitete ich zusätzlich als Referentin für den Bereich: Gesundheit & Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität. Selbstständig organisierte und leitete ich Friedensprojekte in Kärntner Schulen. Ich bezog all meine Erfahrung und mein Wissen über indigene Völker und deren Weisheiten und Konfliktlösungsstrategien in die Gestaltung meiner sucht- und gewaltpräventiven Projekte mit ein. 

  • Meine freie Zeit verbrachte ich damals gerne mit Menschen aus dem südamerikanischen Kulturraum. Deren Fröhlichkeit, Freundlichkeit, Lebendigkeit, Lebensfreude und Herzlichkeit berührten mich tief in einer Lebensphase, in der ich mich weder von meiner Herkunftsfamilie noch von meiner Kultur getragen und geborgen fühlte. Ich entdeckte das Salsatanzen als lebendigen Ausdruck meiner wild-feurigen Energie und meiner spontanen Lebenslust und pflege dieses seit nahezu zwei Jahrzehnten - nun auch mit meinem jetzigen Lebensgefährten.

 

Meine Vision: Entwicklung einer eigenständigen Spirituellen Heilform zum Wohle der Menschheit & Erinnern der Menschen an das Essentielle im Leben

  • Nach der Scheidung von meinem afrikanischen Ehemann benötigte es ein ganzes Jahr um mir klar darüber zu werden, in welcher Form ich Spirituelle Heilung den Menschen beruflich zugute kommen lassen kann. In dieser Zeit erhielt ich eine weitere Initiation durch den englischen Heiler Douglas Ballard. Ich blieb beruflich weiterhin selbstständig, um mir alle Termine in meinem ohnehin schon zeitlich dichten Lebensalltag mit meinen Kindern, einteilen zu können. Ich fragte die seelisch-geistige Welt, wie denn solch eine Sitzung aussehen sollte. Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass ich mich um Klienten bemühen sollte. In der ersten Sitzung würde ich klar angewiesen werden - ich sollte mir keine Gedanken darüber machen. Und so war es auch. Über meine Intuition und hellfühlige Gabe wusste ich in jeder Sitzung exakt, was zu tun und zu sagen war. Ich entwickelte daraus mein Transformatives Heilungsgeschehen als geistig – spirituelle Heilform. Seit 2007 biete ich Einzelsitzungen an. Im Lauf der Zeit kamen Gruppen- und Familiensitzungen und viele weitere Angebote hinzu. 

  • Privat besuchte ich in diesen Jahren viele Biodanzaveranstaltungen und einige Tantraseminare, vor allem in Wien. Darin entfaltete sich mein tantrisches Wesen, das ich von Natur aus bin, das ich jedoch zuvor durch meine familiäre Prägung immer verdrängt hatte. Ich weiß, dass ich jedem Menschen mit meiner allumfassenden Liebe begegne. Ich bezeichne mich heute als Tantrikerin, da ich voller Hingabe "Ja" zum Leben und zu allem, was darin beinhaltet ist, sage; weil ich herzoffen bin und alles das, was durch mich in die Welt kommen soll, annehme und durch mich offenbare. Durch diese Erfahrungen wurde mir mein pulsierendes, erotisches Kraftpotential bewusst und mir wurde ein tiefes Eintauchen in meine sinnlich-weibliche Welt ermöglicht. Dafür bin ich allen Männern und Frauen, mit denen ich in inniglichen Kontakt kam, sehr dankbar. Ich fühle mich durch all diese Begegnungen und auch meine eigenen Beziehungen reich beschenkt und innerlich bunt geworden. Ich habe Zugang zu meinem wahren sexuellen Sein und lebe heilsame Sexualität beglückt in meiner jetzigen monogamen Beziehung. 2012 absolvierte ich ein einjährige Biodanzafortbildung an der Biodanzaschule Wien, die mich ermächtigt, Biodanzaübungen in meinen Seminaren durchzuführen. 

  • Seit 2004 veranstalte ich als Seminarleiterin Seminare zu Themen wie "Zurück zum Ursprung", "Spirit & Body & Soul", "Heilsame Begegnungsräume", "Die Kraft aus dem Herzen", "Gücksgefühle & Freude & Lebenssinn", „Lachyoga", „Heilsames Singen“, „Tanz in Freude“, „Spirituelles Heilungsgeschehen“, "Eros & Sinnlichkeit", „Liebesglück“, „Liebeslust“, „Essenz der Berührung“, "Matrix - Transform Quantenheilung", "Wahre Herzenspartnerschaft", "Wahre Berufung", "Wahres Sein", "Wahres Lieben". Diese Seminartätigkeit erfüllt mich mit großer Freude und tiefer Dankbarkeit für die Offenheit und das Vertrauen meiner SeminarteilnehmerInnen. 

  • In den zwei Jahren 2011 und 2017 stellte ich meine Spirituelle Heiltätigkeit beim "Heiler-Kongress" in Graz vor. Es wurde im Vorfeld jeweils ein Artikel von mir in der Pulsarzeitschrift veröffentlicht: 2011 zum Thema "Transformatives Heilungsgeschehen" und 2017 zum Thema "Heilsame Sexualität im Neuen Bewusstsein". Es war mir eine besondere Ehre an diesen Veranstaltungen teilzunehmen. 2011 erlebte ich dort selbst Vorort, innerlich nach einer dreiwöchigen Fastenkur zuhause, gereinigt und befreit von Altlasten bei einer Gruppenheilsitzung von Kollegen wiederum eine Erwachungserfahrung bzw. ein noch tieferes Eintauchen in mein unendliches, immerwährendes Sein als göttliches Wesen. Es war ein Nachhausekommen in mein wahres Sein und erfüllte mich mit intensivster Dankbarkeit, Demut und Glückseligkeit.

  • Eine kleine Würdigung von öffentlicher Seite für meine heilsame Arbeit fand dadurch statt, dass ich als Lachyogatrainerin für einen Beitrag zum Thema "Lachen" in den privaten Kärntner Fernsehsender KT1 eingeladen wurde. Dieser wurde dann ausgestrahlt und ich durfte mich zum ersten Mal im Fernsehen bewundern. Ein paar Jahre später wurde vom privaten Radiosender Radio Agora eine Sendung übertragen, in der ich durch das Gespräch mit zwei Interviewerinnen meinen beruflichen und persönlichen Zugang zum Thema "Weibliche Sexualität" beschreiben durfte und darlegen konnte, warum meine "Herzliebesschule", jetziger Zyklus "Wahres Lieben", für die meisten Menschen so wichtig ist. Im Lauf meiner vielen Jahre beruflicher Tätigkeit erhielt ich unzählige positive Rückmeldungen in Bezug auf die Wirksamkeit meines "Spirituellen Heilungsgeschehens" und wunderbare, wertschätzende Danksagungen meiner Klienten und SeminarteilnehmerInnen. Mein Herz ist erfüllt von Freude und Glück, weil ich heilsam wirke und die Menschen sich geborgen und sicher bei mir fühlen.

  • Meine privaten Jahre nach meiner zweiten Scheidung und dem Zusammenkommen mit meinem jetzigen Lebensgefährten (auch diesmal wusste ich gleich zu Beginn, dass dieser Mann mein künftiger Lebenspartner werden würde), die Jahre von 2006 - 2013, waren geprägt von verschiedensten Beziehungs- und Partnerschaftsformen. Meine Energie wurde bei meinen Kindern und in meinem Beruf gebraucht. Obwohl ich mir sehnlichst eine innige und stabile Partnerschaft wünschte, kam ich nur mit Männern zusammen, die mit mir nicht so tief eintauchen wollten. Obwohl mich dies enttäuschte, nahm ich diese Zeit innerlich als Reifephase an und durfte viele wunderschöne Erfahrungen mit verschiedensten Menschentypen unterschiedlichen Alters machen. Nach diesen Jahren intensiver, persönlicher  und wertvoller Erfahrungen bin ich nun in einer stabilen, nachhaltigen Partnerschaft angekommen. Das bereichert und nährt mich, obwohl wir als Paar viele kollektive Themen durch unser Fühlen und Erleben heilen durften, was die ersten fünf Jahre durchaus sehr schmerzhaft war. Doch wir geben nicht auf, uns immer wieder zu versöhnen und den Fokus auf das Verbindende und die Liebe zu lenken. Wir wollen beide eine treue und loyale, nachhaltige Partnerschaft. In Wahrheit ist es so, dass alles das, was durch mich gefühlt werden will, nicht mehr Teil meiner eigenen persönlichen Lebensaufgabe ist. Ich fühle es lediglich, weil ich den seelisch-geistigen Auftrag erhalte, für die anderen in meinem Umfeld das Schwere zu fühlen und dadurch zu erlösen. Das ist eine herausfordernde Seelenaufgabe. Durch mein Fühlen und inniges Eintauchen in das, was sonst niemand fühlen will, wird der schwärzeste Schatten der Menschheit erlöst. Oft wollte ich schon aufgeben, war nicht mehr bereit, all das Unheilsame der Welt wahrzunehmen und in mir zu fühlen. Häufig war ich zudem noch aggressiven Angriffen und emotionalen Grollattacken gegen mich ausgesetzt, vor allem von jenen Menschen, für deren Transformation ich sorgte und deren unbewusste und unheilsamen Felder durch meine allumfassenden Liebe erlöst wurden. Das war nie einfach und auch schmerzvoll für mich. Doch ich lernte im Lauf meines Lebens zu mir zu stehen, meinen einzigartigen Herzensweg zu gehen, meine Seelenaufgaben in Liebe anzunehmen, zu verzeihen und alles das, was mich beschwerte, wieder loszulassen. Nun bin ich voller Freude und Dankbarkeit über den Bewusstseinssprung, den die Menschheit nun erlebt. Der Sprung in die nächste Dimension und der Bewusstseinsshift ist nicht mehr aufzuhalten. Es ereignet sich jetzt - in diesen Jahren. Somit löst sich all das auf, was unheil war. Dadurch wird auch mein Leben leichter, freier, entspannter und glücklicher. 

 

Meine Vision: Existenz auf 5D: - das Paradies auf Erden: Heilung & Synergie aller Menschen auf Erden durch harmonische Integration des weiblichen & männlichen Prinzips & der allumfassenden Liebe in jedem einzelnen Menschen

 

  • Gründung meines Zentrums Neues Bewusstsein in Klagenfurt-Viktring auf dem Platz, an dem ich seit 12 Jahren wohne. Mein Spirituelles Heilungsgeschehen wird hier inform von Einzelsitzungen und Seminaren und angeboten. Ich arbeite dort, wo ich lebe und wo meine heilsame Energie ist. Das macht mich glücklich und entspannt.

  • In den Jahren 2014 - 2016 habe ich in Kärnten die Herz-Liebesschule als Jahreszyklus mit 10 Modulseminaren als "Die Kunst der Liebe – heilsame Sexualität im Neuen Bewusstsein" angeboten. Diese wurden in den Zyklus "Wahres Lieben" eingearbeitet.

  • In dieser Zeit entwickelte ich zudem das "Soul Healing – die Heilung deiner Seele", eine spirituelle Heilzeremonie & Herzöffnung mit einem Blick, die "Kundalinierweckung", die "Shaktiraumeröffnung", das "Seelenlichtbild" und die "Seelenbotschaften".

  • Ich gestaltete unter dem Begriff "Klang & Stimme": Abende mit "Heilsamen Singen", "Lachyoga", "Tanzen in Freude", "Mitsingkonzerte", "Seelenmusikkonzerte", "Segnungszeremonien" für besondere Anlässe. Als Unterstützung für Frauen gab es den Kurs "Praxis der weisen Kaiserin: Abend zur Bewahrung der weiblichen Essenz" und Seminare zum Thema "Quantenheilung: Matrix Transform", nachdem ich 2012 eine Ausbildung zu diesem Themenbereich absolviert hatte. Für "Unternehmen im Flow" habe ich eine spirituelle Begleitung von Firmen zur Erreichung einer harmonischen und synergistischen Wirtschaftsweise angeboten.

  • Im Jahr 2015 erfuhr ich eine einschneidende Zäsur in meinem Leben. Im April verstarb meine Mutter, im August mein, an Blasenkrebs erkrankter, Bruder und im Oktober wurde bei meinem Lebensgefährten Hodenkrebs diagnostiziert. Dieser wurde entfernt und nach verschiedenen Therapien ist mein Lebensgefährte geheilt - natürlich auch mithilfe von energetischen und spirituell heilerischen Methoden. Zudem verstarben in diesem Jahr 2015 weitere Großfamilienmitglieder. Nun, so anstrengend dieses Jahr auch war und mich kräftemäßig forderte, so heilsam war es für mich in meinem persönlichen Alltag. Schon zu lange hatte ich mich auf allen Ebenen des Seins überfordert, war immer für andere da - nie für mich. Mein tiefe Krise von 2014 - 2017 führte mich in ein neues Leben, ein Leben, in dem ich mir selbst treu bleibe, mich nähre und gut auf die Bedürfnisse meines Körpers achte. Für alle meine intensiven Krisen und Entwicklungszeiten in meinem Leben bin ich sehr dankbar.

  • Im Jahre 2016 wurde mir aus der seelisch-geistigen Welt ein neuer spiritueller Name verliehen. Zuvor war ich durch meinen indianischen Lehrer Manitonquat auf den Namen "Flowing River" initiiert. Mein neuer Weg als Shakti Devi E'wam zeigt sich durch eine weitere Fokussierung meiner hellfühligen Begabung. Meine frühere Bezeichnung: "Spirituelle Heilerin - Spirituelle Lehrerin - Spirituelle Seherin" ist nun vereinigt in meiner neuen Berufsbezeichnung: "Spirituelles Heilmedium & Spirituelle Lehrerin & Referentin für Gesundheit & Bewusstseinsentwicklung & Spiritualität & Seelenheilerin mit Klang & Stimme & Lichtbotschafterin & Repräsentantin der Weisheit des Herzens.

  • Mein "Spirituelles Heilungsgeschehen" gibt es nun als Einzelsitzung in Klagenfurt, Graz und Wien. Meine Seminare biete ich seit 2018 in ausgewählten Seminarhotels oder in meinem Zentrum Neues Bewusstsein in Klagenfurt-Viktring an. Meine Spirituelle Kunst des Herzens- und Seelenraums: Bachblütenmandalas und BachblütenmantrenCD sind nun käuflich erwerbbar. Meine spirituellen Bücher werden demnächst veröffentlicht. In meinen Konzerten & Sessions "Freudvolle Seelenklänge und heilsame Botschaften aus den lichtvollen Dimensionen des Seins" fließen heilsame Energien und ermöglichen Herz- und Seelenheilung der Anwesenden durch mich als Klangheilerin.

  • Im Jahre 2016 veranstaltete ich mit einem Kollegen an zwei Nachmittagen  kostenfreies "Heilsames Singen" im Meditationsraum des Klagenfurter Klinikums. Mir war es ein Anliegen in einem Krankenhaus zu vermitteln, dass Patienten mittels gemeinsamen Singens, mit der inneren Haltung der Liebe und Herzensverbundenheit und des gegenseitigen, liebevollen Mitgefühls schneller gesunden. Wir luden damals Patienten, Ärzte, Krankenschwestern, weitere Krankenhausangestellte und Besucher der Patienten zu diesen Singkreisen. Die Anwesenden waren sehr berührt und wünschten sich eine Fortsetzung. Von der Verwaltung des Klinikums wurden mir nur diese zweimal erlaubt, da ich diese in Eigenverantwortung organisiert hatte, doch keine weiteren Veranstaltungen. Mir fehlt bei diesen öffentlichen Institutionen die Bewusstheit, Klarheit und Weisheit. Ich wünsche mir sehr, dass in den kommenden Jahren auch in diesen öffentlichen Bereichen Heilung zum Guten stattfindet.

  • Seit Frühling 2017 singe ich bei einem Kärntner Chor. In den Jahren 2007-2015 war ich Mitglied beim Hobbychor "MAM" und genoss dort viele schöne Stunden und wunderbare Auftritte. Nun singe ich im Sopran beim Koschatwiegechor Viktring und freue mich, dass ich neben einem sehr abwechslungsreichen und vielfältigen Chorprogramm auch Kärntnerlieder singe.

  • Um mich körperlich fit zu halten, laufe ich vormittags 4-5 mal die Woche eine halbe Stunde, spaziere oder Nordic-Walke in der Natur, tanze regelmäßig Salsa, besuche einmal wöchentlich einen Zumbakurs, praktiziere einmal in der Woche 1 1/2 h mein eigenes Yoga, führe einmal wöchentlich meine Qui-Gong-Übungen durch und schwimme im Sommer täglich in den wunderbaren Kärntner Seen. Das macht mir Freude und hält mich gesund. Meine Ernährung besteht aus vielen kontrolliert biologischen Früchten, verschiedensten Gemüsesorten, Hirse, Vollreis, Quinoa, Maisgrieß, Dinkel (nudeln), Hafer, Indianerbohnen, Mandeln, hochwertigen Ölen, Hafermilch, Sprossen, viel Grünes und Schafskäse. Das nährt mich und schenkt mir Kraft für meinen Alltag.

  • Meine vier Kinder sind nun alle ausgezogen und widmen sich ihren Studien an den Universitäten in Graz und Wien. 

  • Ich selbst lebe tägliche Herzenspartnerschaft mit meinem jetzigen Herzenspartner, komme jeden Tag mehr in meinem Wahren Sein und meiner einzigartigen Liebesfähigkeit an, entscheide mich täglich für meinen natürlichen Seinszustand der Freude, des Lachens, des Genießens, des aus dem Herzen Singens, des lustvollen Tanzes und Fühlens von Fülle und Glück. Zudem achte ich darauf, dass  ich genügend Auszeiten vom Alltag habe, in denen ich entschleunige, in mir selbst ruhe, still werde, nach innen horche und das empfange, was durch mich in die Welt gebracht werden will. Ich lebe mein meine wahre Berufung, die mich glücklich macht und mir Fülle und Wohlstand bringt. Ich freue mich, dass ich nun neue Kapazitäten für meinen erfüllenden und freudvollen Beruf frei habe um der Menschheit zu dienen und bin gespannt, wohin mich mein Höheres Selbst in meinem Leben noch führen wird. Ich bin dankbar für all mein Erfahrenes. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich, dass ich viele Menschen auf ihrem Weg ins Heil-Sein in allen Dimensionen des Seins und beim Erwachen in ihr Wahres Leben begleiten und unterstützen darf. Und ich danke für alle die Liebe, Wertschätzung und Dankbarkeit, die ich von meinen Klienten, SeminarteilnehmernInnen und Menschen, die meine spirituellen Konzerte & Sessions besuchen oder meine Spirituelle Kunst genießen, erhalte. Wir alle sind über unser Bewusstsein und unsere allumfassende Liebe verbunden!

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